Eine neue Ausstellungskonzeption

Die Galerie Alte Schule präsentiert Ihnen ab Frühjahr 2022 innovative Kunst.

Kunst erfordert vielfältige Wege der Kommunikation zwischen KünstlerInnen und kunstinteressierter Öffentlichkeit. Mit der Galerie Alte Schule soll eine alternative Konzeption zur Organisation von Ausstellungen entwickelt werden, die sich von den überkommenen kommerziellen Formen des Kunstmarktes kritisch distanziert. Es soll damit die Entstehung neuer Kunst gefördert werden, die wieder mehr auf Inhalte (statt ausschließlich auf Verwertbarkeit) setzt.

Konzeption

Die Galerie Alte Schule, die in einer alten Dorfschule aus dem Jahre 1902 entsteht, soll eine Künstlergalerie der „alten Schule“ werden: wie in den Zeiten, als die Schule gebaut wurde, in denen der Salon des Indépendants, der Salon d’Automne und die Sezession an Innovationen in der bildenden Kunst arbeiteten, sollen hier neue Kunstwerke mit neuen Inhalten mittels von KünstlerInnen selbst kuratierten Ausstellungen einer interessierten Öffentlichkeit gezeigt werden. Die Ausstellungen werden zeitgleich online präsentiert.

KünstlerInnen

Die Galerie Alte Schule setzt sich für bildende KünstlerInnen ein, die nach neuen Wegen in der Kunst suchen. In der Galerie sollen innovative Werke mit Inhalten, die Wege zu einer neuen Kunst aufscheinen lassen, von den KünstlerInnen selbst präsentiert werden.

Die Galerie Alte Schule ist eine Künstlergalerie, kein gewerbliches Handelsunternehmen.

Galerieorganisation

Die Räumlichkeiten der Galerie Alten Schule stehen mitten in Deutschland als Präsenzgalerie und im Internet als Onlinegalerie für alle interssierten Besucher offen. Der Verkauf erfolgt im Namen und für Rechnung der ausstellenden KünstlerInnen. Die Galerie stellt den kaufmännischen und rechtlichen Rahmen und betreibt die zugehörige Internet-Plattform galerie-alte-schule.com. Ähnlich dem Nachverkauf bei Versteigerungen können die ausgestellten Werke auch noch nach Ausstellungsende online über die Galerie bezogen werden.


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