Die Galerie Alte Schule, die in einer alten Dorfschule aus dem Jahre 1902 entsteht, soll eine Künstlergalerie der „alten Schule“ werden: wie in den Zeiten, als die Schule gebaut wurde, in denen der Salon des Indépendants, der Salon d’Automne, die Sezession an Innovationen in der bildenden Kunst arbeiteten, sollen hier neue Kunstwerke mit neuen Inhalten von KünstlerInnen selbst einer interessierten Öffentlichkeit gezeigt werden.

Es werden über 80 m² vollkommen weiße Wandflächen zur Hängung unter sehr guten Tageslichtbedingungen zur Verfügung stehen – das einzige Licht, welches nach unserer Auffassung eine wirkliche und angemessene Betrachtung von Werken erlaubt.

Der Schwerpunkt der auszustellenden Arbeiten sollen Bilder und (kleinere) dreidimensionale Arbeiten sein, die energetisch passiv sind (also keinen externen Energieanschluss oder künstliche Beleuchtung brauchen). In einem geplanten Kunstgarten mit großer Kiesfläche könnten später auch geeignete Plastiken im Freien gezeigt werden.

Es können vier- bis sechswöchige Einzelausstellungen oder Gruppenausstellungen für kleinere Gruppen angeboten werden. Die Galerie bietet dafür einen rechtlichen und kaufmännischen Rahmen.

Die Galerie Alte Schule ist eine Künstlergalerie, kein gewerbliches Handelsunternehmen.

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